Rechte

Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber; und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte. So war es bisher, und so wird es immer sein! Nur ein Blinder sieht das nicht!

Drostojewski

Urlaub

Nu sind se wieder entfesselt, die Weltenzerstörer namens Touristen. Am Himmel hier bei FFM werden wieder ordentlich Kondenzstreifen gezogen, endlich können die Engel wieder auf den Strich gehen, die Autobahnen sind verstopft und die Seuche funktioniert auch wieder!

Ich hab Flugreisen mein Leben lang konsequent unterlassen, genau wie ich nie diese schändlichen Kreuzfahrtschiffe betrat!

Dafür gestaltete ich mein Leben als eine ziemlich lange Urlaubsreise, mit 18 erstmal n 1/2 Jahr als „Penner“ durch Europa geeiert, war selbstständiger LKW-Fahrer im internationalen Verkehr, da bereiste ich noch die UDSSR und wenn ich mit dem PKW verreiste, hab ich auch meist auch nen Transport miterledigt. Wunderbare Jahrzehnte jenseits der trampelnden, stumpfen Tourimassen.

Ich hielt schon vor 40 Jahren diesen Urlaubsgedöhns für arg bescheuert! Es ist für mich schon immer, einfach UNANGEMESSEN, nur so zum Spass die letzten Paradiese dieser Welt für dooofe Touristen wegzubetonieten und vor allem fand ich es immer befremdlich, dass geistig minderbemittelte, weiße Menschen zwei, drei Wochen die ungerechtfertigt erwordene Kaufkraft in den Regionen, denen sie die Ressourcen raubten, auch noch protzig zur Schau stellen.

N bischen Schmunzeln muss ich ja gerade schon, Angesichts der brennenden Urlaubsparadiese in Südeuropa. Kam genau so, wie es die „Spinner“ vor 30-40 Jahren schon berechneten…….. und diese Tourischeisse, also diese absolut affige Vergnügungsindustrie hat nicht wenig dazu beigetragen.

Wer einmal nach Amerika fliegt, könnte stattdessen das ganze Jahr mit nem 40tonner zur Arbeit fahren.

Randbemerkung

Nun …… ich blöke gerne mal über die Unvernunft der Menschen, aber ich bleibe hierbei, jedenfalls solange man mich nicht ernsthaft angreift, immer diesseits der Genzen der Persönlichkeit gegenüber.

Ja iss jetzt vielleicht n bischen geschwollen formuliert, will sagen ich achte und respektiere immer die Grenzen die ich auch für mich in Anspruch nehme, getreu der alten Weisheit die Marcus Aelius Aurelius Verus so formulierte:

„Die Menschen sind füreinander da. Also belehre oder dulde sie.“

Ich neige dabei allerdings zu durchaus „schelmischen“ Verhalten. Böse Scherze, die den Hauch der Profession eines Scharfrichters haben dienen mir dabei als Balsam für meinen von der Dummheit der Leute permanent beleidigten Verstand. Das mich dadurch nur Wenige mögen sehe ich eher als Auszeichnung an. 

Irgendwie muss man ja die Pain der Peinlichkeit, mit der man ständig konfrontiert wird, kompensieren.

Wie geht ihr denn mit den Pseudointelektuellen um, die einen als „WasWeissIchWas“ beschimpfen wenn man meint, dass sie Schwachsinn schwallen? Dummköpfe, die schöne Autos und schnelle Frauen schätzen und vermutlich jeglichliche Art „alternativer Fakten“ glauben, behaupten Alles besser zu können und dabei noch nicht mal den Grad ihrer Behinderung bemerken?

Die neue Art der „aufgewachten Männer“ erinnert mich doch sehr an die Nazis, die mir in meiner Schulzeit ihre Werte als „die einzig Wahren“ verkaufen wollten.

Ich schäme mich oft, etwas mit diesem Mannsvolk gemein zu haben. Nur aus diesem Grunde denke ich derzeit oft darüber nach, meinen Geschlechtszugehörigkeit in „Divers“ zu ändern.

Zufall?

Während wir davon überzeugt sind, dass alle Vorgänge in dieser Welt, dem Gesetz von Ursache und Wirkung, in ähnlicher Weise wie ein Haus nach einem vernünftigen Bauplan gebaut wird, folgt, hat es sich gezeigt, dass dies in der Quantenwelt keineswegs der Fall ist. Dort regiert offensichtlich der Zufall, das kausale Chaos. Einstein sagte zwar, dass Gott nicht würfelt, aber die Forschungen der Quantenphysiker und die Quintessenz vieler Religionen offenbarten, dass an der Basis unserer Welt der Zufall herrscht.

Wir sollten uns mit dem Gedanken befassen, dass diese unsere Welt von unserem Geist, durch unser kollektives Bewusstsein, aus dem Chaos der Basis geschöpft wird. Es sind wohl wir, die durch unser bewusstes Sehen, Hören, Denken, Fühlen und Handeln diese Welt in jedem Moment neu erschaffen.

Warum also folgen WIR, die Gesellschaft der Schöpfer, immer und immer wieder den vorgegebenen Denkmustern und GLAUBEN, dass Gott für uns einen Plan hat? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass Gott uns gar nicht nach seinem Ebenbild formte, sondern wir, die Summe der lebenden Menschen, Gott sind??

Und was passiert?

Die beschränkten Kleingeister dieser Welt verprügeln einander und verkehren diese unsre Welt vom möglichen Paradies in eine ruinierte Katastrophe, nennen dies dann ihrer Meinung gerecht werden und zerstören voll verblendeter Überzeugung das Seiende und konstruieren ein werdendes Vergehen.

„Krieg ist Vater von allen, König von allen. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien.“ Heraklit

Letztlich ist es doch egal wer wen tyrannisiert, nur die Vergänglichkeit bleibt Wahrhaftig. Der Rest, Erfindungen von Lügnern? Jeden Menschen als ein Quantum Gott zu betrachten würde jedenfalls den ganzen Unsinn der um uns herum geschieht recht passabel erklären.

Nehmen wir des weiteren mal an, dass ein Quantum im Schwebezustand verharrt solange es nicht beobachtet wird und erst im Moment der Beobachtung durch ein Bewusstsein eine Aktion durchführt, gleich einer Roulettekugel die in den Kessel geworfen zufällig eine zur Verfügung stehende Möglichkeit annimmt. Wie sähe das aus wenn wir Menschen ähnlich reagieren??

Man sollte unter diesen Voraussetzungen sehr, sehr aufpassen wer einen auf welche Weise betrachtet?!

Das ICH als Produkt von Beobachtungen gedacht erklärt zumindest, warum diese Welt so scheinbar lieblos daherkommt, oder?

Denkt man den Gedanken nur ein Quantum weiter, sind wir ein kollektives Bewusstsein, na ja, zumindest eine Ansammlung teilweise bewusst handelnder Individuen, und verfügen somit durchaus über die Möglichkeiten bewusster Entscheidungen, die dem eigenverantwortlichen Handeln vorausgehen könnte.

Somit bleibt Sinnsuche sinnloser Unsinn.

Alleine die Sinngebung ist sinnlich.

Welchen Sinn gebt IHR euren Beobachtungen?

Die Macht der Liebe

oder

die Liebe der Macht? 

Oh mann ey, jetzt muss man schon aufpassen auf welche Weise man die Welt liebevoll betrachtet.

Hoffnungslosigkeit

nimmt den Scheier aus dem Sichtfeld!

Es ist nicht der demütige Dank, der manifestiert, sondern die kreative Handlung.

Ich für meinen Teil weiß ziemlich genau was ich WIRKLICH wollen KANN.

Erfüllte Wünsche sind langweilig!

Die langen Weilen mit den Musen sind überaus erstrebenswert………..

Ich bin dann mal den Staub wegsaugen, eine hoffnungslose Sisyphusarbeit.

Arthur sagte:
„Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“

Ein abgefuckter Franzose wird oft mit dem Spruch: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ zitiert.

Aber was sehen wir, wenn wir uns umsehen?
Verdorrte Wälder, zubetonierte Landschaften, hirnlose Horden, die auf zwei Beinen wandeln, zugeschissene Felder.

Wenn der Mensch, der Schöpfer seines Seins ist, wen muss man dann umbringen, damit der Mist endet?